Das "Hexenhaus im Zaubergarten"
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Susanne Hauenstein privat:

Wo meine Bilder entstehen und wo ich von 1999 - 2010 auch unterrichtet habe - das "Hexenhaus im Zaubergarten"...

... wie manche Besucher es nennen. - Nun,  ich denke, es ist einfach ein besonderer Platz...

 

Geborgenheit und Ruhe

Ich persönlich kann nicht in einer kalten Garage oder in einem schlecht geheizten Kuhstall arbeiten. Für manche Künstler scheint das kein Problem zu sein. Für mich schon. Ich brauche einen Ort, an dem ich mich geborgen fühle und ich sehr ungestört sein kann, wenn ich es brauche.

 

Idyllisches "Bühnenbild"

Durch eine Reihe von „Zufällen“ ist mir ein solcher Ort schon vor 25 Jahren in die Hände gefallen. Seither lebe ich in diesem alten Haus, direkt am Fuße des „Heiligen Berges“ von Andechs. Spaziergänger bleiben immer wieder stehen und werfen einen verträumten Blick über den Zaun. Realisten sehen mit einem Blick, „dass das aber viel Arbeit macht“ – richtig. Wenn ich deshalb weniger zum Malen komme als ich eigentlich möchte, tröste ich mich mit dem Gedanken, dass ich im Moment (z.B. bei der Gartenarbeit) ja auch an einem Bild arbeite – an einem dreidimensionalen Bild, an einer Art „Bühnenbild in dem besondere Begegnungen stattfinden“.  







 

 

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Druckansicht































Ein (vergangener) Blick in das Atelier, das sich zwischen 1999 und 2010 in meinem Wohnhaus befand.




Lange Jahre haben wir hier im Garten gemalt...