Susanne Hauenstein/ Vita etc.
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Kurzvita Susanne Hauenstein


1958 geboren in Königstein im Taunus 
1969 Umzug nach München 
1977 Abitur 
1977 - 79 Italien. – Florenz: Goldschmieden. Elba: Schafescheren, Spinnen, Weben, Batiken, Keramik. Künstlerfreunde. Henky Hentschel, der Schriftsteller. Mony Remak, Keramik. Dann: Malen bei Fritz Hagl. 
1980 – 85  Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Mac Zimmermann, Robin Page und Daniel Spoerri. 
1983 Umzug in die Gemeinde Andechs 
1985/86 Ausbildung zur Hakomi-Therapeutin. Zertifikat (mit Sonderpreis für Kreativität). 
1987 bis 2006 Diplom bei Prof. Daniel Spoerri.
Inkubation: Geistige Standortsuche. Landleben. Schreibt fast täglich um Klarheit zu gewinnen. Lehr- und Wanderjahre als Auftrags-, Dekorations- und Trompe-l’oeil-Malerin, Dozentin für Malerei in der Kinder- und Erwachsenenbildung. Unterrichtet u. a. in ihrem Atelier in Andechs (1999 – 2006 als „ANDECHSER MALSCHULE“). PAINT & SPIRIT Events. Nebenbei Einzelausstellungen, Gemeinschaftsausstellungen (auch Ausland). 
2006 Beginnt WORTE und SÄTZE zu malen, knüpft damit an erste Wortmalerei von 1990 an (Gemeinschaftsausstellung „Salute“, in der Künstlerwerkstatt Lothringerstraße der LH München).
Parallel entstehen Schüttbilder „in aller Ruhe und Stille“. 
2009 knüpft wieder an ornamentale Arbeiten seit 1992 an 
2010 auch Fortsetzung der WORTbilder - experimentiert jetzt mit digitalem Entwurf und digitalem Druck. 
2011 ausschließlich intensive Weiterentwicklung der ornamentalen, rhythmischen Arbeiten "Ornamentaler Expressionismus" sowie ornamentale Übermalungen von Fotos aus Einrichtungszeitschriften 
  
 In der folgenden pdf-Datei finden Sie einen neuen Text - so wie verfaßt für die Ausstellung "kleine formate" im November 2010 in Diessen. 

Kurzvita_2010.pdf   228 K

Vita - lange Form


VITAlang_2011.pdf   215 K


 

 

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Elba 1977




Fritz Hagl (links) (1928 - 2002)

vorne rechts (angeschnitten): der Schriftsteller Henky Hentschel, der heute auf Kuba lebt





... und Mony Remak (1934 - 1991)